Juniorprofessur für Makroökonomik

Forschungsprofil

Im Zuge der europäischen Integration wurden in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Schranken des Güter- Personen und Kapitalverkehrs aufgehoben. Ein effizienterer Einsatz der Produktionsfaktoren wird hierdurch möglich. Dieser Prozess beeinflusst jedoch nicht nur das Wachstum der europäischen Volkswirtschaften, die Übertragung makroökonomische Schocks nimmt in dem neuentstandenen Wirtschaftsraum an Bedeutung zu. Daher stellt sich die Frage, inwieweit sich makroökonomische Fluktuationen und grenzüberschreitende Geld und Warenströme sowie Migrationsbewegungen gegenseitig beeinflussen oder sogar bedingen. Hierbei wird auch betrachtet, inwiefern nationale und europäische Institutionen in der Lage sind die einzelnen europäischen Volkswirtschaften zu stabilisieren.

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